Holi Year März

Holi Year

Wandere mit Yoga und anderen Traditionen für mehr
Gesundheitsbewusstsein und intuitive Lebenspraxis durch das Jahr.

3. Monat
Im Zeichen des Lichts

Der dritte Monat unseres Jahres, ist der März.
März steht also in Verbindung zur Zahl DREI. Die 3 wiederum steht aus nummerologischer Sicht (Karam Kriya) für das Positive, die Kraft, das Wollende. Aus Sicht der Chakrenlehre befindet das 3. Chakra auf Höhe des Solarplexus auch bekannt als Sonnengeflecht. Solarplexus bezeichnet ein ring- oder sonnenförmiges Geflecht aus Fasern und auch Knoten des vegetativen Nervensystems. Sowohl seine Form wie auch der Name geben einen Hinweis auf die Verbindung und Nähe zur Qualität der Sonne. Die Sonne als Kraft-, Licht und Wärmespender.
Woraus kannst Du (Lebens-)Energie für Dich ziehen?
Hast Du schon mal bewusst die Kraft Deines Nabel-, bzw. Solarplexusbereichs eingesetzt, um zu mehr Kraft und einer starken Präsents zu gelangen?
Was kannst Du für Dich oder Andere aus Deinen Erfahrungen ziehen?
Welche Veränderung haben sie bewirkt und könnten gerade in diesen Zeitn des Zusammen- oder Aufbruchs hilfreich sein?

Im Zeichen des Lichts, der Reinigung & des Neuanfangs

Der März schenkt Dir Kraft, Energie und Aufbruchstimmung, vor allem findet das im Äußeren seinen Ausdruck. Begegnungen und Reinigung sind also Themen, die uns ab März begegnen.
Frühlingsbeginn ist alljährlich der 21.03. und wird mit verschiedenen Zeremonien und Ritualen zelebriert. Zu meist behandeln sie das Thema Fruchtbarkeit und die Vorbereitung auf Wachstum. So gehen manche Bauern ihre Felder ab, mit dem Garten(-beet) ginge das ebenfalls, setzen an jeder Ecke Heilkräuter als Gaben für Schutz und fruchtbaren Boden.
So wird auch in Indien Dhulandi zur Einläutung des Frühjahrs zelebriert und manche kennen vielleicht auch die Geschichte von Brahma, wie er in Form einer Gans ein goldenes Ei legt, woraus dann das Universum schlüpft.

Nutze die ersten langen & warmen Sonnenstrahlen um Dich wieder mit (Lebens-)Energie und Vitamin D zu nähren.

Ostara

Aus keltischer Sicht befinden wir uns jetzt am Beginn der hellen Jahreszeit. Ostara ursprünglich ein Jahreskreisfest der Kelten, was sich nach dem Mondzyklus orientiert, ist uns heute vertraut und wohlbekannt als das christliche Fest zur Auferstehung Jesus. Ostern.
Ostern wie auch Ostara beziehen sich also auf den Osten, denn im Osten geht die Sonne auf, das Licht erscheint.
Unser Frühlingsfest, was auch heute noch nach dem Mondverlauf jedes Jahr neuberechnet wird. Es liegt immer an dem Wochenende des Folgevollmond nach dem 1. Märzvollmond. 
Ostara, der Frühling (der Jahresbeginn) und das Ei stehen nicht nur symbolisch für die Fruchtbarkeit. Das ganze Land verfärbt sich nach einigen sonnenreichen Tagen im nu in ein Blütenmeer. Erste zarte Blattknospen entwickeln sich, um Bäumen und Büschen bis zum Sommer in ein ebenso prachtvolles, wenn auch eintönigeres Gewandt aus sattem Grün zu kleiden. Die Tradition, sich zu dieser Zeit ein verziertes, kunstvolles Ei zu schenken, hat in vielen Ländern Tradition.

Nun befinden wir uns, aus keltischer wie indischer Sicht, in der Zeit der Sonne. Draußen bleibt es zunehmend lange hell, die Zeitumstellung steht kommende Woche an, wodurch unser Tagesrhythmus (für manche spürbarer, für manche weniger) wieder etwas aus der Bahn gerät – ist doch die Winterzeit unsere eigentliche Zeit. Nicht viele Länder kennen diesen Zeitenwechsel.
Der Pflanzenwelt aber kann diese menschengemachte Verschiebung um eine Zeitstunde nichts ab. In erster Linie geht es nun um Nahrungsaufnahme in Form von Wasser, unterstützt durch die Kraft der Sonne.

Wasser. Fließen. Im Fluss sein. Aufnehmen und abgeben.

Die Zeitqualität in diesen Monaten dreht sich darum, dass sich etwas entwicklen darf, das etwas zu wachsen beginnt. Die Transformation oder auch Verwandlung von Wasserstoffmolekülen und Lichtstrahlen hin zu einem formgebenden (Wachstums-) Prozess. Auf dem Weg dorthin darf aber zunächst aufgeräumt werden, um den bestehenden Prozess hierdurch zu pushen.
Denn in der Chakrenlehre steht das zweite Chakra für das Fließen, das Kreative und Schöpferische sowie das Element Wasser, das Dritte bringt die Qualität der Sonne in Form von Macht, Haltung, Stärke sowie Wille und steht für den Sitz der Identität.
Nach den fünf Elementen befinden wir uns zur Zeit noch in der Holz-Qualität, welches Ideen in die Umsetzung bringt. Die Zeit des Machens und Umsetzens tritt in Kraft. Aber auch die Wut kennt hier ihren Raum; nicht alles mag gelingen oder realisierbar sein und so darf die Leber etwas entlastet werden. Auch hierfür bietet sich wunderbar das Fasten oder z.B. eine Leberentlastende (grüne) Diät an.

Alles strebt nach draußen,
möchte gesehen werden und sichtbar sein

Nutze diese Aufbruchstimmung, indem Du Dich einer Sache widmest, die schon lange auf ihre Umsetzung wartet oder Du Dich dem Fließen Deiner Intuition hingibst.

Massageeinheit mit Yin Yoga und Thaimassage

Nimm Dir für diese Meditation 15-20 Minuten Zeit.

Zur Aktivierung der Körpersysteme und -säfte. Auch hierfür ist die Natur ein wunderbares Beispiel. Im Winter, wenn der Boden hart und trocken ist schaffen es die wenigsten Pflanzen im Blatt- und Blütenkleid zu verweilen, geschweige denn auszutreiben und zu wachsen. Beginnt der Schnee zu tauen, Wasser wieder ins Fließen kommt, sich der Boden erwärmt und die Sonne wieder ihre geballte Leuchtkraft über uns ausschüttet, dann beginnen auch die Säfte wieder in die Pflanzen einzuströmen (osmotischer Vorgang, bei dem Wasser aus dem Erdreich über die Wurzelhärchen in die Zellzwischenräume oder direkt in die Zellen einer Pflanze aufgenommen wird). Die Pflanze wird nun mit Mineralien und Sauerstoff angereichert und bekommt dadurch den nötigen Energieschub, um in die Ausdehnung zu gehen und einen Transformationsprozess anzuschubsen. Als weitere Kraftquelle und Motivatoren* gesellen sich das Tageslicht als Photosynthese Katalysator und die Wärme als Sicherheitsfaktor für die Nachkunft.

Um dies auch im eigenen Körper möglich zu machen ist es hilfreich sich der Dehnung zu widmen. Dehnung wirkt sich durch einen natürlichen Vorgang nährend auf das Bindegewebe aus. Es wird aufgelockert, wieder beweglicher und die wichtige Funktion der Wasseraufnahme(- und Abgabe) fähigkeit gesteigert.

Beginne einleitend mit Deinem Ritual.
Aus dem Fersensitz strecke das linke Bein gerade nach hinten aus und lass Deinen Oberkörper nach vorne absinken, bis Du Deine Stirn ablegen kannst, gegebenenfalls leg dir ein Meditationskissen zwischen Matte und Stirn. Es darf ein guter Zug(Dehnung) spürbar sein, aber in einer entspannten Körperhaltung. Auch unter Deine linke Beckenseite kannst du eine kleines Polster als Unterstützung der Haltung unterlegen.
Zusätzlich zur Dehnung im Bereich unterer Bauch-& Rücken, Oberschenkel sowie Hüfte, kannst Du noch Deine Oberarme und den Rippenbereich hinzunehmen. Hierfür strecke die Arme, den Linken über dem Rechten, sodass die Handrücken aneinander liegen. Dreh die Hände jetzt leicht zueinander und greife mit der rechten Hand die Linke oder finde Halt am Daumen oder der Handwurzel. Bette anschliessend Deinen Kopf auf Deinen verschlungen Armen, sodass sich die Arme anwinkeln und die Hände etwas übergab Deines Kopfes einfinden.
Dauer:
So wie es angenehm ist für Dich, mindestens jedoch 2-3 Minuten.
Abschluss:
Anschließend löse die Haltung auf und spüre in der Haltung des Kindes einen Moment nach. Dann mache selbige Übungen mit der anderen Seite. Rechtes Bein nach hinten ausgestreckt, und nun den rechten auf dem linken Arm.
Nachdem Du beide Seiten gedehnt hast Ruhe für 2-3 Minuten auf dem Rücken liegend.

Was funktioniert für Dich am besten?
Welchem Thema oder Bereich in Deinem Leben würde dieser Wandel, diese Transformation dienlich sein?
Was möchte oder soll Veränderung erfahren, was muss dafür losgelassen werden und was braucht es, um realisiert werden zu können (Empowerment)?
Auf welche kraftvollen, unterstützenden Ressourcen kannst Du hierfür zurückgreifen?

Yoga-Set aus drei Haltungen

Ein dynamisches und aktivierendes Yoga-Set für Durchblutung, Lymphfluss und Herz.

Beginne im Fersensitz.
Die Knie sind ca. 20cm geöffnet.

Mit der Einatmung komm jetzt auf Deine Knie in den Kniestand. Schau, dass Deine Vorderseite von Knie, über Becken bis zu Schulter jeweils eine gerade Linie darstellt.
Ausatmend setze Dich wieder auf Deinen Fersen ab.
1-2 Minuten

Bleibe in dieser Bewegung und nimm jetzt Deine Arme hinzu. Mit der Einatmung schwinge die Arme hoch über Deinen Kopf hinweg, Sodas Dein Oberkörper ganz gestreckt und lang ist. Mit der Ausatmung nimm die Arme wieder mit nach unten.
1-2 Minuten

Bleibe wie zuvor in dieser Bewegungsabfolge. Allerdings begibst Du Dich mit der Ausatmung nun nicht mehr in den Fersensitz, sondern in die Haltung des Kindes. Hierfür legst Du den Oberkörper und die Stirn ab. Deine Arme liegen mit den Handflächen nach oben weisend neben Deinen Beinen. Mit der Einatmung wächst Du, streckst Dich nach oben, mit der Ausatmung hingegen zieh Dich zusammen, mach Dich ganz klein.
1-2 Minuten

Dauer:
Insgesamt mind. 3 Minuten
Abschluss:
Den Atem nach oben aufgerichtet einhalten und anschließend für 1-3 Minuten in der Haltung des Kindes oder auf der Seite ruhend nachspüren und entspannen.

Meditation

Sitze in einer Dir angenehmen Haltung mit aufrechtem Rücken, vorzugsweise im Einfachensitz.
Platziere eine oder beide Handteller auf Höhe Deines Sonnengeflechts, also in etwa mittig zwischen Nabel und Rippenansatz. Wenn Du Leberthemen mit bearbeiten möchtest platziere Deine rechte Hand etwas weiter aussen, entlang dem Rippenbogen.
Spüre die Verbindung und eventuell hierdurch aufkommende Wärme zwischen den Händen und Deinem Oberbauch. Visualisiere jetzt dabei vor Deinem inneren Auge einen großen runden gelblichen Feuerball. Die Sonne. Nimm ihre Qualität, ihre Stärken wahr. Wenn Du ganz in diesem Bild, diesem Gefühl angekommen bist, lade nun diese gesammelten Qualitäten und lade sie ein sich in Dir auszubreiten und Dir somit die gesamte Sonnenkraft Teil werden zu lassen. Lass ihre Wärme und ihr strahlend helles Licht sich in Dir ausbreiten und auch bis in Bereiche hinein, wo es vielleicht noch etwas dunkel und kraftlos ist.
Abschluss:
Beende die Meditation indem Du die in Dir ausgebreitete Kraft nun bündelst und in Deiner Körpermitte sammelst. Von hieraus kannst Du nun nach Bedarf immer darauf zurück greifen.
Atme tief ein und aus, löse die Haltung der Hände auf und spüre für einige Minuten nach.

Tierkreis

Wir befinden uns im Übergang von Fische zu Widder des Tierkreiszeichens, unserer Sternzeichen.

Widder ist eines der Feuerzeichen, so begegnet Dir im März/April wieder vermehrt das Element und die Kraft des Lichts und der Sonne.
Im übrigen hat das Sternzeichensystem seinen Beginn mit dem Widder, was durch die lichtgebende Zeitqualität des Beginnenden, Neuen geprägt ist – der natürliche Anfang des Jahres.
Wie Du merkst, es kommt sprichwörtlich Bewegung auf und bringt das Licht ins Dunkel.

Edelsteine

Ein sehr passender Edelstein für die meisten Themen dieses Monats ist der Sonnenstein oder die Apachenträne. Auch Schwefel kann hier durch seine Klarheit verleitende Wirkung unterstützend und Licht bringend sein.
Der Sonnenstein, wie der Name vermuten lässt, ist ein gelblicher bis rostfarbener funkelnder bis glitzernder Stein, der sich positiv auf das Nervenkostümund die Atemwege auswirken kann.
Apachenträne kann gegen Angst, Depressionen und negative Gedanken eingesetzt werden. Zudem kann sie dabei helfen Gefahren zu erkennen und verhilft zu einer Art Ausgewogenheit, was in Übergangszeiten sehr hilfreich sein kann.

Zeit für Deine Monatsfragen
Welche (persönlichen) Qualitäten schreibst Du diesem Monat zu?
Wer oder was ist Dir begegnet?
Welche Situationen, Bilder und Fragen begleiten Dich während der Nacht, im Alltag oder beim Yoga?
Was kann Dir dabei helfen, was hast Du ausprobiert?
Was hast Du verändert, wo selbst einen Anstoß gegeben oder eine richtungsweisende Intension gesetzt?

Ernährung

Es ist Fastenzeit. Und dieses Reinigungsritual oder hierzulande auch Entgiftungskur genannt erfreut sich einem weltweitem und vielseitigem Angebot und Verständnis. Das besondere am Fasten ist neben dem Entgiftungsprozess, das Zellschutzsystem, welches ab ca. 16 Stunden nach Beendung der Nahrungszufuhr (hierzu zählt auch sogenannte Flüssignahrung, wie etwa Milch oder pflanzliche Alternativen und Saft) einsetzt. Die Zellen reduzieren zudem ihren Energieverbrauch, was uns eine mehrwöchige bis -monatige Fastenzeit überhaupt erst ermöglicht (inklusive eventuell vorhandener „Reserven“). Hierdurch erhalten sich die Zellen, wohingegen z.B. veränderte Zellen, ohne Urschutzprogrammierung, nicht mehr wirklich überlebensfähig sind. Somit werden wir zwar insgesamt etwas langsamer im Tun, aber gleichzeitig „gesünder“, bzw. können beginnenden Wucherungen entgegenwirken.
Und ja, kompletter Nahrungsverzicht für eine gewisse Zeit, wirkt sich daher rundum sicherlich am Effektivsten aus, ist aber nicht für jenen und auch nicht zu jeder Zeit oder Situation empfehlenswert. So gibt es einige Kontraindikationen & Gruppen die hiervon ausdrücklich keinen Gebrauch machen dürfen, z.B. Schwangere & Kinder.

Wie kannst du Yoga in die Fastenzeit integrieren?

Sicherlich ist Meditation ein wunderbares Begleitmittel, gerade auch in den ersten Tagen, wo sie oft noch ein verlangen und Hungergefühl einstellt und durch den beginnenden Entgiftungsprozess einige mit (vergrabenen) Leiden konfrontiert werden. Hierbei kann ein tägliches Ritual und eine beruhigende Meditation Halt und Vertrauen bieten.
Zu Beginn, also in den ersten 2-3 Tagen kannst du, je nach Kreislauf, auch aktivierende und dynamische Asanas und Bewegungen zur Anregung des Stoffwechsels machen.
Muskelaufbau würde ich erst auf die Zeit nach der Entgiftungsphase verschieben, dehnende Übungen wie aus dem Yin oder Faszien Yoga bieten sich in der ersten und übrigen Fastenzeit allerdings wunderbar an.
Alternativen zum richtigen Fasten, bzw. Möglichkeiten sich an das Fasten heranzutasten sind Intervall Fasten (an einem Stück ca. 16-18 Stunden ohne Nahrungszufuhr) oder auch eine Mahlzeit täglich auszulassen oder einen ganzen Tag in der Woche komplett auf Nahrung verzichten.
Wichtig ist dabei Deinen Körper mit reichlich Wasser (!) zu versorgen, damit mögliche gelöste Giftstoffe direkt ausgespült werden können, um sich nicht andern Orts wieder festzusetzen.

Purpurrote Taubnessel frisch vom Feld

Taubnessel (s. Bild oben)
Jetzt schon leuchten ihre kleinen zarten Lippenblüten in weiß oder purpurrot und verfeinern nicht nur optisch, sondern auch in ihrer Wirkweise Salate, Eintöpfe und Süßspeisen. Hierfür kannst Du die oberen frischen Blättchen und Blüten einfach beimengen oder zur Verzierung oben auflegen.
Des Weiteren ist jetzt der ideale Zeitpunkt um Taubnessel zu schneiden und am Stiel zum trocknen aufzuhängen,  denn auch als Tee kannst Du von ihrer Wirkung profitieren.
Schleimlösung oder entzündungshemmend für die Schleimhäute, zudem gilt die Taubnessel als harntreibend und blutreinigend.

Ritual

Ein sehr schönes Wasser-Rituale möchte ich hier vorstellen.

Wasser schöpfen und segnen.
Zum Fest der Kelten, Ostara, am 22.03. kannst Du Wasser aus der Natur (Bach, Fluss, Meer, See, …) schöpfen.
Wenn Du eine Klangschale hast fülle es anschließend oder direkt dort hinein.
Beginne die Schale nun anzuschlagen oder langsam zum Klingen zu bringen. Beobachte dabei, wie sich das Wasser langsam in Form von kleinen kreisförmigen Wellen zu bewegen und vielleicht sogar zu sprechen beginnt. Nimm die Bewegung und gegebenenfalls den Klang in Dir auf.
Beginne nun das Mantra A-U-M zu chanten – sehr langsam und Buchstabe für Buchstabe.
Das Wasser wird hierdurch noch weiter energetisch aufgeladen.
Nach einer Weile beende dieses Ritual und stelle die Schale vor Deinen Beinen ab. Halte beide über oder um die Schale (ohne Berührung) und segne das Wasser indem ein Gebet oder Wunsch für die Kraft des Wassers äußerst.
Beende das Segnungsritual.

Wende Dich nun einer Pranayama-Übung zu.
Hebe hierzu Deine Arme auf 60 Grad an. Die Hände sind dabei zu Fäusten gerollt, wobei die Daumen jeweils gestreckt nach oben weisen.
Atme tief ein und beginne mit dem Feueratem, indem Du schwungvoll und bestimmt die Bauchdecke um Deinen Nabel herum zu Dir heran ziehst. Dabei weicht kraftvoll Luft aus Deiner Lunge nach draußen. Anschließend sorgt der Körper automatisch dann selbst wieder für einen Druckausgleich, indem er der Einatmung nach gibt.
Atme zügig für 2-3 Minuten.
Beende die Übung indem Du einmal tief einatmest, den Atem einhältst und die Daumenspitzen zueinander bringst bis sie sich über Deinem Kopf berühren. Dann spreize die Finger und öffne die Arme über die Seiten mit der Ausatmung nach unten.
Entspanne und spüre nach für einige Minuten.
Um wieder in der Gegenwart zu landen, tupfe nun mit Deinen Fingerspitzen in das gesegnete Ostara-Wasser und verteile ein paar Spritzer über Dein Gesicht.

Tipp:
Das energetisierte Wasser kannst Du nun (wenn gutes Quellwasser) selbst trinken oder über Deine Pflanzen geben. 

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